1. Etappe: Von Roscoff nach Gouarec

Der Auftakt meiner Vélodyssée hätte kaum schöner sein können: Von Roscoff ging es hinein in die Bretagne – 136 Kilometer, knapp 1.000 Höhenmeter und dazu perfektes Radreisewetter mit Sonnenschein und angenehmen 24 Grad.

Start am Meer

In Roscoff begann die Reise mit frischer Atlantikluft, hellem Licht und diesem besonderen Gefühl, am Anfang eines großen Abenteuers zu stehen. Die ersten Kilometer führten durch die typische Landschaft des Pays Léonard, vorbei an Feldern, kleinen Orten und immer wieder mit dem Meer im Rücken.

Durch das grüne Herz der Bretagne

Hinter Morlaix wurde die Etappe ruhiger und grüner. Die Strecke folgte zunehmend ehemaligen Bahntrassen und stillen Wegen, auf denen sich die Bretagne von ihrer ursprünglichen Seite zeigte: Wälder, offene Landschaften, sanfte Anstiege und lange Passagen, auf denen man einfach in den Rhythmus der Reise findet.

Sportlicher Auftakt

Mit 136 Kilometern und knapp 1.000 Höhenmetern war diese erste Etappe alles andere als ein lockeres Einrollen. Gerade die wellige Topografie der Bretagne sorgte immer wieder für kleine Herausforderungen. Doch bei sonnigem Wetter und rund 24 Grad waren die Bedingungen ideal – warm, aber nicht zu heiß, und perfekt für einen langen Tag im Sattel.

Ankunft in Gouarec

Nach vielen Eindrücken, ruhigen Wegen und einigen kräftigen Anstiegen erreichte ich Gouarec. Ein schöner Ort, um die erste lange Etappe ausklingen zu lassen – müde, zufrieden und mit großer Vorfreude auf alles, was auf der Vélodyssée noch kommen würde.

Etappendaten

1. Etappe – Bilder