3. Etappe: Von Peillac nach Nort-sur-Erdre
Die dritte Etappe der Vélodyssée führte von Peillac nach Nort-sur-Erdre. Mit 89,68 Kilometern und lediglich 212 Höhenmetern stand ein vergleichsweise entspannter Radtag auf dem Programm. Nach den beiden langen Auftaktetappen durch die Bretagne war dieser Abschnitt deutlich moderater, aber landschaftlich weiterhin sehr reizvoll. Bei Sonnenschein und angenehmen 20 Grad boten sich ideale Bedingungen für eine ruhige Fahrt Richtung Süden.
Ein entspannter Start in Peillac
Von Peillac aus ging es zunächst über ruhige Wege und kleine Straßen durch eine grüne, ländlich geprägte Landschaft. Die Vélodyssée zeigte sich auch auf dieser Etappe von ihrer angenehmen Seite: wenig Verkehr, viel Natur und immer wieder kleine Orte, die typisch für diesen Teil Westfrankreichs sind.
Flach, ruhig und angenehm zu fahren
Mit nur 212 Höhenmetern gehörte diese Etappe zu den entspanntesten Abschnitten der bisherigen Reise. Statt kräftiger Anstiege standen gleichmäßiges Rollen, ruhige Radwege und ein angenehmer Rhythmus im Vordergrund. Die knapp vier Stunden Fahrzeit vergingen dadurch fast wie von selbst.
Auf dem Weg Richtung Nantes
Je näher Nort-sur-Erdre rückte, desto stärker veränderte sich der Charakter der Strecke. Die Landschaft öffnete sich, Wasserwege und kleine Flusslandschaften wurden präsenter und man spürte bereits die Nähe zum Großraum Nantes. Trotzdem blieb die Etappe ruhig und angenehm – ein schöner Übergang von der Bretagne in Richtung Loire-Atlantique.
Ankunft in Nort-sur-Erdre
Nach 89,68 Kilometern erreichte ich Nort-sur-Erdre. Die Etappe war nicht die längste der Reise, aber gerade deshalb sehr angenehm. Sonniges Wetter, eine moderate Streckenlänge und kaum Höhenmeter machten diesen Tag zu einer echten Genussfahrt auf der Vélodyssée.
Etappendaten
- Start: Peillac
- Ziel: Nort-sur-Erdre
- Distanz: 89,68 km
- Fahrzeit: 3:57:13 h
- Höhenmeter: 212 m
- Wetter: sonnig, ca. 20 °C
- Charakter: entspannte, überwiegend flache Etappe mit ruhigen Wegen, viel Natur und angenehmem Fahrfluss